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Weltgästeführertag

17. Weltgästeführertag
Kostenlose Führungen am 19. Februar 2006
Das Motto anläßlich der Fußball WM:

Die Welt zu Gast bei Freunden™

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Thema für den 17. Weltgästeführertag hatte sich im Jahre 2004 durch eine getroffenen Absprache der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) mit dem Bundesverband der Gästeführer in Deutschland (BVGD) ergeben - im Hinblick auf das sportliche Top-Ereignis des Jahres, der im Sommer 2006 in Deutschland stattfindenden Fußball-WM. Deshalb stand der 17. Weltgästeführertag bundesweit unter dem Motto:

Die Welt zu Gast bei Freunden™

Wir Mitglieder vom Verband der Berliner Stadtführer Berlin Guide e.V. haben unseren Weltgästeführertag 2006 bereits am Sonntag, den 19. Februar veranstaltet! Mit kostenlosen Führungen um 11. 00 Uhr und um 14. 00 Uhr starteten wir von unterschiedlichen Standorten aus.

Die Welt zu Gast bei Freunden™ ...Gäste, die Freunde wurden - Freunde, die heimisch wurden. Gäste, die gewonnen werden wollten und Gäste, die als Freunde gewonnen werden sollten...

Zum Weltgästeführertag 2006 zeigten wir Ihnen anlässlich der Fußballweltmeisterschaft das Interessanteste, was Berlin in dieser Hinsicht zu bieten hat! Sportliches: Das neue Olympiastadion und weitere Sportstätten sowie die Orte, wo Freunde sich während der WM treffen. Wir berichteten über Sportgeschichte unter anderem im Jagdschloss Grunewald und luden sogar zum Turnen à la Turnvater Jahn ein. Internationales: Weltbürger und berühmte Gäste, das Diplomatenviertel, die internationale Bauausstellung 1957, unser Spree-Athen, böhmische, französische und andere interessante Welten in Berlin. Berlin, eine sich stets neu erfindende Stadt? Ja, durch Freunde neu präsentiert!

Wir danken rbb aktuell, der Berliner Morgenpost, der Welt, dem Stadtmagazin Zitty, dem Neuen Deutschland, der IHK, den Radiosendern: Teddy Radio, Radio Brandenburg und Spree Radio für die freundliche Unterstützung. Ebenso dem Löwenbräu am Gendarmenmarkt für die Einladung zum Glühwein.

Danke auch an alle lieben Kolleginnen und Kollegen für ihren persönlichen Beitrag zum 17. Weltgästeführertag.

Mit freundlichen Grüßen
Markus Müller-Tenckhoff
Weltgästeführertag 2006

Tourenbeschreibungen als pdf-file

Sportliches - Die Weltmeisterschaft in Berlin

Thema: Wo sich Freunde treffen - eine Führung durch den zentralen Veranstaltungsbereich während der Weltmeisterschaft in Berlin.
Gästeführerinnen: Annika Bless und Bettina Siebert
Koordinatorin: Ute Bauer

Treffpunkt: 11.00 Uhr und 14.00 Uhr an der Schweizerischen Botschaft

Getreu dem Motto der Weltmeisterschaft richtet sich diese Tour an diejenigen, die wissen möchten, wo außerhalb der eigentlichen Spiele im Stadion Aktivitäten während der WM laufen, wo das Fußballfieber sich auf die Fans übertragen wird und Freunde eine gute Zeit verbringen. Die Fanmeile sowie die im Tiergarten aufgestellten Leinwände sorgen dafür, dass jeder dabei sein kann. Optisch wird sich die Stadt dem Thema Fußball in vielerlei Hinsicht nähern, so wird z.B. die Kugel des Fernsehturms als überdimensionaler Fußball erscheinen. Die Tour findet im Umfeld der größten städtebaulichen Herausforderung Berlins nach dem Mauerfall statt. Der bis zum Mai 2006 fertig gestellte Hauptbahnhof und das Regierungsviertel werden Bestandteil des Rundganges sein. Endpunkt ist der Potsdamer Platz mit dem Schwerpunkt Sony-Center. Dort wird es Live-Übertragungen der Spiele geben und eine Sonderausstellung im Filmmuseum: Tor! Fußball und Fernsehen.

 

Thema: Die Sportstadt Berlin und das Neue Olympiastadion
Gästeführerin: Claudia Bombach
Koordinator: Robert Erzig
Treffpunkt: 11.00 Uhr am Osttor an der Kasse

Werfen Sie doch mal einen Blick in das neue Olympiastadion dem Heimstadion von Berlin Thunder und Hertha BSC. In diesem Jahr finden dort vier Vorrundenspiele, ein Viertelfinale und das Endspiel der Fußballweltmeisterschaft statt.

 

 

Thema: Berlins Sportstätten... Orte der Freude Orte des Naziwahns
Gästeführer: Wolfgang BleckSchneider
Koordination: Hannelore Fobo
Treffpunkt: 11.00 Uhr und 14.00 Uhr am UBhf. Olympiastadion / Unterführung

Als Deutschland 1931 den Zuschlag für die olympischen Spiele 1936 bekam, konnte niemand wissen, dass dann die Nationalsozialisten an der Macht sein würden und auf diese Weise die Gelegenheit erhielten, die Spiele als gigantische Propagandaaktion zu nutzen. Auf dem Gelände des alten Sportstadions war eine riesige moderne Anlage für die Sportler aus aller Welt entstanden. Das Olympiastadion, das schönste Reiterstadion Europas, das Olympiabad und andere Sportstätten rund ums Stadion galten als die modernsten Anlagen ihrer Zeit. Seit ihrer Fertigstellung 1936 bis heute haben diese Bauten eine äußerst wechselvolle Geschichte erlebt.

 

 

Thema: Berliner Sportgeschichten rund um das Olympiastadion
Gästeführer: Felix Grünberg
Koordinatorin: Nadeshda Grünberg
Treffpunkt: 14.00 Uhr am Osttor unter den Olympischen Ringen

Die sportliche Vergangenheit dieses Grunewald-Geländes, das einst Reichssportfeld hieß, widerspiegelt wie kaum ein anderes auch deutsche Geschichte. Mit diesen Sportgeschichten beginnen wir am Haupteingang, setzen sie fort auf dem Coubertin Platz am Südtor und beschließen sie am Olympischen Glockenturm. Hier wird in Kürze die neu gestaltete "Langemarckhalle" eröffnet, deren Name an eine sinnlose Schlacht des 1. Weltkriegs erinnert. Ein Stadion, das ein Denkmal ist, braucht viel Information.

 

 

Thema: Auf den Spuren der Pioniere des Sports - der Turnvater Jahn
Gästeführerinnen: Anna Haase und Anneliese Globig
Koordinator:
Peter Koehler
Treffpunkt: 14.00 Uhr an der Freitreppe vom Konzerthaus Berlin

Mit neuen Freunden werden auf dem Gendarmenmarkt nach unseren Anleitungen die Übungen des Turnvaters Jahn gemeinsam geturnt. Graue Drillichanzüge sind nicht erforderlich, aber bequeme Kleidung, und es dürfen nicht nur Männer, sondern auch Frauen die Übungen mitmachen und an den anschließenden Führungen teilnehmen.

 

 

Thema: Zur Jagd in Berlin - ein Schloss der Renaissance im Grunewald
Gästeführerin: Dieta Krüger
Koordination: noch nicht bekannt
Treffpunkt: 11.00 Uhr und 14.00 Uhr am Jagdschloss Grunewald

Mit welcher Art von "Sport" beschäftigten sich die Menschen in den vergangenen 450 Jahren, als der Fußball noch nicht das halbe Leben für so viele bedeutete? Das älteste Schloss Berlins, das "Jagdhaus zum gruenen Wald" mit seinem einzigartigen RenaissanceFestsaal, war sowohl Schauplatz höfischen Lebens und ausgelassener Jagdgesellschaften als auch privates Refugium für Regenten und Mätressen. Seien Sie zu Gast bei Kurfürst Joachim II. von Brandenburg und lassen Sie sich abseits der Alltagshektik vom Lieblingszeitvertreib der damaligen Gesellschaften überraschen.

 

 

Thema: Berliner Sportgeschichte - von der ersten Aschenbahn bis WM 2006
Gästeführerin: Claudia Bombach
Koordinator:
Robert Erzig
Treffpunkt: 14.00 Uhr am Imbiss UBhf. Eberswalderstrasse

Der Sport in Berlin hat viele Facetten... von Radsport, Motorsport, Leichtathletik, Golfen, Tennis bis hin zum Fußball! Auf dieser Stadterkundung sprechen wir über verschiedene sportliche Großereignisse in Berlin und gehen auf die vielseitige Berliner Sportgeschichte ein. Bitte BVG Fahrschein mitbringen.

 

 

Thema: Die Medien und der Sport
Gästeführerin: Anna Haase
Koordinator: Peter Koehler

Treffpunkt: 11.00 Uhr am ARD Hauptstadtstudio

Der Sport und die Medienberichterstattung. Ohne die modernen Medien kann heute keine Sportberichterstattung mehr stattfinden. Diese Führung thematisiert die Geschichte der Sportberichterstattung, ihre Besonderheiten, ihre Probleme und ihre Vorzüge und schlägt die Brücke von den Anfängen bis zur Gegenwart. Die Führung beginnt am ARD-Hauptstadtstudio und endet nach ca. 2.5 Std. im alten Zeitungsviertel in der Kochstrasse.

 

 

Internationales - Die Welt zu Gast bei Freunden ™

Thema: Berühmte Gäste in Berlin
Gästeführer:
Dr. Wolther von Kieseritzky
Koordinatorin: Katharina Poos

Treffpunkt: 11.00 Uhr und 14.00 Uhr am Info-Point Brandenburger Tor

"Es sind mir tausend Lichter aufgegangen..." notierte Goethe bei seinem Berlin-Besuch 1778. Seit mehr als 200 Jahren zieht die Stadt viele Gäste in ihren Bann, darunter Berühmtheiten aus Literatur und Politik, Kunst und Wissenschaft. Nicht alle rühmten die Berliner "Herzlichkeit", wohl aber die "Geselligkeit und Inspiration: "Alles ist Leben, Frische, Wohlgekleidetheit" diesem Lob Fontanes werden wir auf unserem Rundgang durch zwei Jahrhunderte Gastlichkeit nachspüren. Was wollte Goethe nachts im Tiergarten? Warum machte Fontane seiner Emilie den Heiratsantrag auf der Weidendammer Brücke? Wo speiste die Queen bei ihrem letzten Besuch und warum gab es um Michael Jacksons Baby große Aufregung? In den Gästen und ihren Geschichten spiegelt sich das Werden Berlins zur Metropole. Unser Rundgang beginnt am Brandenburger Tor und endet am Alexanderplatz.

 

 

Thema: Das Diplomatenviertel zwischen dem Großen Tiergarten und dem Landwehrkanal
Gästeführer: Bernd Breitkopf
Koordinator: Jan-Benedict Werner
Treffpunkt: 11.00 Uhr an der Österreichischen Botschaft

Eine Weltreise über diplomatisches Parkett! Die Entwicklung des Berliner Tiergartenviertels zum Diplomatenviertel der neuen Bundeshauptstadt Berlin. Erleben Sie die faszinierende Architektur der neuen Botschaften und der neuen Landesvertretungen.

 

 

Thema: Schaufenster der Freiheit - die Internationale Bauausstellung 1957
Gästeführer: Peter Grosch
Koordinatorin: Gisela Wittenburg

Treffpunkt: 11.00 Uhr an der Hansabibliothek, Altonaer Straße 15

Wohnungsbau im "Kalten Krieg" und die sich abzeichnende Teilung der Stadt. Die Interbau als Gegenprogramm des Westens nach dem Bau der Stalinallee. Viele namhafte Architekten der internationalen Architekturszene der Nachkriegszeit waren zunächst nicht bereit, sich in Deutschland zu engagieren. Dennoch ist die Liste der berühmten Namen imponierend. Was ist aus dem beeindruckenden Architekturensemble geworden und wie lebt es sich heute dort?

 

 

Thema: Alliierte werden Freunde - Große Welten in Berlin
Gästeführerin: Stevie Bloomquist
Koordinator: Bruce Anderson
Treffpunkt: 11.00 Uhr am UBahnhof OskarHeleneHeim

"Es war einmal in Amerika..." Nein, es war einmal Amerika in Berlin, eine kleine Welt für sich! Viele Berliner erinnern sich gern an das Deutsch-Amerikanische Volksfest und an den "Ami-Sender" AFN. Beim Spaziergang durch die Straßen dieser Siedlung der 50er und 60er Jahre werden Sie ihrer Geschichte nachspüren, begleitet von einer ehemaligen Bewohnerin des Viertels. Es wird von dem Alltag der amerikanischen Militärfamilien die Rede sein, ein Blick hinter die Kulissen. Ein Besuch im Gotteshaus am Hüttenweg ist vorgesehen in der Pause zwischen zwei englischsprachigen Gottesdiensten: römischkatholisch und protestantisch. Und auch andere Gemeinden nutzen das Gebäude als religiöses Zentrum: eine weitere protestantische sowie eine deutschsprachige jüdische Gemeinde. Die Kirche beherbergt darüber hinaus einen internationalen Kindergarten. Die Tour endet im ehemaligen Kino und in der Bibliothek der Siedlung, heute Teile des Alliierten-Museums, mit einer kurzen Führung durch die ständige Ausstellung (die drei West-Alliierten in Berlin 1945 - 1994), sowie durch die Sonderausstellung "Es begann mit einem Kuss". Wer länger verweilen möchte, kann nach der Orientierung ins Detail gehen und eventuell sogar eigene Kindheitserinnerungen auffrischen.

 

 

Thema: Auf den Spuren der Franzosen durch Berlins Mitte
Gästeführer: Walter Kreipe
Koordinatorin: Christine Aigner
Treffpunkt: 14.00 Uhr vor dem Schillerdenkmal auf dem Gendarmenmarkt

"Visitez ma tente!" sollen Leibgardisten Napoleons jungen Berliner Damen zugerufen haben, um diese in ihre Zelte im Lustgarten zu locken. Daraus wurde die elterliche Mahnung an Berliner Gören : "Macht mir keine Fisimatenten!", einer von zahlreichen Ausdrücken, die wir Napoleons Soldaten, aber vor allem den seit 1685 ins Land gerufenen französischen Glaubensflüchtlingen den Hugenotten verdanken. Immerhin sprach um 1700 fast jeder fünfte Berliner Französisch. Franzosen erzogen preußische Prinzen, führten preußische Regimenter, beflügelten Handel und Wandel. Das 18.Jahrhundert gilt als das "französische Jahrhundert" Berlins. Wie "blümerant" mag den Hugenotten die mittlerweile "gute" Preußen geworden waren wohl zumute gewesen sein, als ihnen der französische Kaiser Napoleon vor nun fast 200 Jahren als Sieger durchs Brandenburger Tor entgegenritt?

 

 

Thema: Böhmisch-Rixdorf gibt es das überhaupt noch?
Gästeführerin: Ruth Gaebler
Koordinatorin: Christa Conrand
Treffpunkt: 11.00 Uhr und 14.00 Uhr an der KarlMarxStrasse / Ecke Herrnhuter Weg

1926 war der rasende Reporter Egon Erwin Kisch überrascht, abseits der verkehrsreichen heutigen Karl-Marx-Straße noch dörfliche Idylle bei den Nachkommen der böhmischen Glaubensflüchtigen aus dem Jahre 1737 zu finden. Wir schauen uns auf einem Spaziergang um, wie die frommen und fleißigen Familien der Duscheks, Wanzliks, Radnix u. a. in der Fremde ihr Schicksal gemeistert haben und wie sie sich im Jahr 2006 noch zur "Herrnhuter Brüdergemeinde" bekennen. Wir sehen die Brüderlinde, den Comenius-Garten, das Gehöft von Kutschen-Schöne und vieles andere. Lassen Sie sich überraschen!

 

 

Thema: Weltbürger Juden in Berlin
Gästeführerin: Tatjana Rossa
Koordinator: Henrik Augustin
Treffpunkt: 11.00 Uhr und 14.00 Uhr in der Rosenstrasse am Hotel Alexander Plaza

Ein Rundgang durch das Scheunenviertel. Ein Ort, der wie kein anderer Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens, jüdischer Kultur und Religion dokumentiert. Ein Ort der Diskriminierung und Verfolgung, aber auch des Widerstandes und der Nächstenliebe. Ein Ort des Erinnerns und der Wiederkehr.

 

 

Thema: Fluchtwege ins Exil - von der Künstlerkolonie zum "Künstlerfriedhof Friedenau", Marlenes letzte Bleibe
Gästeführer: Walter Kreipe

Koordinatorin:
Christine Aigner
Treffpunkt: 11.00 Uhr am UBhf. Breitenbachplatz / Südwestkorso

"Künstlerkolonie endlich ausgehoben!" jubelte die Nazipresse nach der SA-Großrazzia in der Nähe des Breitenbachplatzes am 15. März 1933. Damit war eine der letzten Bastionen streitbarer Freiheitsliebe in Berlin gefallen. Unser Spaziergang führt von der ehemaligen Künstlerkolonie Laubenheimer Platz, dem heutigen Ludwig-Barnay-Platz, vorbei am ersten Übungsraum der Comedian Harmonists bis zum "Künstlerfriedhof Friedenau" an der Stubenrauchstrasse. Es wird an Menschen erinnert, die nach Hitlers Machtübernahme von Friedenau und Schöneberg in die weite Welt vertrieben wurden oder wie die "Rote Kapelle" von Berlin aus den Untergrundkampf gegen das Regime der Nazis aufnahmen. Einige der Überlebenden kehrten nach 1945 in die Künstlerkolonie zurück oder setzten ihre Hoffnung auf ein "Neues Deutschland" in der DDR, wo manche ein zweites Mal die Erfahrung von Vertreibung und Ausbürgerung machen mussten.

 

 

Thema: Grenzgänge von Grenzen, Menschen und Zeitläufen
Gästeführer: Peter Grosch
Koordinatorin: Gisela Wittenburg
Treffpunkt: 14.00 Uhr am Imbiss der Skalitzer/Ecke Görlitzer Straße

Luisenstadt und Köpenicker Vorstadt. Wir erkunden die Topographie der Stadt von der ehemaligen Berliner Mauer an der Lohmühleninsel über die Alte Zollmauer an der Skalitzer Straße bis zur einstigen Mauerstreifen am Engelbecken. Auch die Mauer in den Köpfen hat bei dieser Führung einen besonderen Stellenwert.

 

Thema: "Berlin, der Phönix" - eine sich stets neu erfindende Stadt
Gästeführerin: Maria Asprioti
Koordination: noch nicht bekannt
Treffpunkt: 11.00 Uhr und 14.00 Uhr an der Bushaltestelle des Reichstagsgebäudes

Entdecken Sie während eines Spazierganges vom Reichstagsgebäude bis zum Potsdamer Platz, wie sich diese Stadt im Laufe der vergangenen ereignisvollen 200 Jahre von all ihren Wunden immer wieder erholt hat, sich stets neu erfindet und sich dem Gast immer wieder überraschend anders präsentiert.

 

 

Thema: Von Athen nach Berlin / das Spree-Athen
Gästeführerin: Georgia Theodoratou
Koordinatorin: Norma Gomez de Hülsbuch
Treffpunkt: 14.00 Uhr an der Granitschale vor dem Alten Museum

Endecken wir gemeinsam das kulturelle Erbe der Stadt. Wie sich Berlin zu einer der bedeutendsten KulturMetropole Europas entwickelte: Die Vielfalt und die Brüche von ALT und NEU, von OST und WEST!

 

 

Thema: Vom Berliner "Schloss" zur Museumsinsel
Gästeführerin: Ingrid Thielsch
Koordination: noch nicht bekannt
Treffpunkt: 11.00 Uhr an der Infotafel auf dem Schlossplatz

Die Welt zu Gast auf der Museumsinsel. Wo sich einst die Stadt Cölln mit dem Schloss befand, werden heute Besucher aus aller Welt von den architektonisch hervorragenden Museumsbauten mit ihren kostbaren internationalen Sammlungen angelockt. Dieser Rundgang wird ein spannender Streifzug durch die Vergangenheit, mit dem Auge der Gegenwart und dem Blick in die Zukunft.

 

 

Thema: Berlin international
Gästeführerin: Maria Gastaldi Rößler
Koordination: noch nicht bekannt
Treffpunkt: 11.00 Uhr und 14.00 Uhr an der Akademie der Künste / Pariser Platz

1936 fanden in Berlin die Olympischen Sommerspiele statt. 70 Jahre ist es her, seit Berlin Gastgeber für ein sportliches Ereignis vom Weltrang war. Vieles hat seither diese Stadt und die Welt verändert. Trotz alledem ist Berlin eine kosmopolitische Stadt geblieben. Ein Streifzug durch Berlins Mitte auf der Suche nach internationalen Zeitzeugen aus Gegenwart und Vergangenheit, aus Geschichte, Kultur und Architektur. Alte Gesichter der Stadt für Sie neu entdeckt anlässlich der nun stattfindenden Weltmeisterschaft.

 

 

Thema: Die ganze Welt zu Gast in einer Strasse: die Fasanenstrasse - ein Berliner Mikrokosmos
Gästeführer: Burkhard Heyl
Koordinatorin: Mirdza Jonas
Treffpunkt: 14.00 Uhr an der SüdWestseite des Charlottenburger Tores

Zur Weltmeisterschaft kommen viele Besucher in die Hauptstadt Berlin. Sollten Ihnen vor dem Besuch eines Spieles im Olympiastadion nur zwei Stunden Zeit bleiben, die Stadt kennen zu lernen, dann empfehle ich einen Berlin-Intensiv-Kurs: einen Spaziergang durch die Fasanenstrasse. Alles was Berlin zu bieten hat, findet sich in dieser Strasse zusammengedrängt und aufgereiht. Kunst und Kultur, Schräges und Schrilles, Architektur neben Natur, Schillerndes neben Verstecktem, Technologie, Hotellerie, eine Fasanerie, Vergangenheit sowie Zukunft, Essen und Trinken, Berauschendes und Bedrückendes, Wirtschaft und Wissenschaft, Banken und Bänke, Erstaunliches und Befremdliches und dann und wann auch etwas, das mit Fußball zu tun hatÉ Liebe Freunde der Stadt Berlin, staunen und entdecken Sie.

 

 

Thema: Die Friedrichstrasse
Gästeführer: Markus Müller-Tenckhoff
Koordinatorin: Lena Noda-Björhem

Treffpunkt: 11.00 Uhr auf der Brücke am U Bhf. Halleschen Tor

Entlang der Friedrichstrasse, vom Halleschen Tor bis zum Oranienburger Tor, erleben wir die Geschichte Berlins wie in kaum einem anderen Bereich der historischen Innenstadt. Dabei werden uns Begriffe begleiten wie Westberlin, Ostberlin, Mauer und Grenzübergang, Wiedervereinigung. Wir hören von internationalen Architekten und Gästen aus aller Welt, erfahren einiges über Quartiere, Garnisonen, Markthallen, über König, Kaiser und den Wintergarten. Vergessenes wird Gegenwärtig! Entdecken wir gemeinsam die Entwicklung einer berühmten Adresse von ihren Anfängen als barocke Nord-Südachse kleinbürgerlichen Wohnens bis zur heutigen luxuriösen Geschäfts und Vergnügungsadresse für alle denkbaren Lebensarten der Menschen aus nah und fern.

 

 

Der Weltgästeführertag 2006
Rundgänge und Texte: die Gästeführer von Berlin Guide e.V. zum Thema
Bearbeitung der Texte: Hannelore Fobo
Internetpräsentation: über Dr. Wolther von Kieseritzky von netzart
Fotos: Stevie Bloomquist, Bernd Liebig, Walter Kreipe, Markus MüllerTenckhoff
Gestaltung und Koordination: Markus Müller-Tenckhoff

 

16. Weltgästeführertag 2005
Motto: "Oasen der Ruhe "

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