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16.
Weltgästeführertag 2005 Seit 1989 wird der Weltgästeführertag als International Tourist Guide Day weltweit am 21. Februar durchgeführt. Auf vier Kontinenten - in mehr als 20 Ländern - weisen Gästeführer mit Aktionen und speziellen Führungen auf die kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung ihrer Berufstätigkeit hin. Sie präsentieren damit Qualität, den Wert und die Vielfältigkeit ihrer Angebote und Sprachen. Der Bundesverband der Gästeführer in Deutschland (BVGD e.V.) hat den 16. Welttag 2005 bundesweit unter das Thema: "Oasen der Ruhe-" gestellt. Beinahe 50 Vereine beteiligten sich in diesem Jahr und boten zusammen über 250 Veranstaltungen in ganz Deutschland an. Über 10.000 interessierte Gäste nahmen bundesweit an den faszinierenden Themenführungen teil. Wir, vom Verband der Berliner Stadtführer - Berlin Guide e.V., haben unseren Weltgästeführertag unter diesem Thema bereits am Sonntag, den 20. Februar 2005 veranstaltet. Zu den insgesamt 16 kostenlosen Führungen um 11. 00 Uhr und/oder um 14.00 Uhr kamen fast 400 Berliner und Berlin-Besucher. Das Motto "Oasen der Ruhe" bietet eine interessante thematische Breite und Tiefe. Reizvoll, dass es sich hierbei auch um Orte handelt, die abseits der "Hauptpfade" der Touristen liegen - den so oft überfüllten und hektischen "Arbeitsplätzen" der Gästeführer. Eine Einladung auch an das einheimische Publikum, die wichtigste Zielgruppe unseres Welttages! Wir präsentierten unseren Gästen: Den Britzer Garten - das
einstige Gelände der Bundesgartenschau Die Ruhestätte
bedeutender Berliner - Die Friedhöfe am Halleschen
Tor Den Gendarmenmarkt - Eine
Oase preußischer Kultur Den Städtischen
Friedhof Heerstraße - Die Ufa lässt
grüßen - Den Chinesischen Garten -
Eine Fernöstliche Oase der Ruhe Den Treptower Park und das
Sowjetische Ehrenmal Die Tempelhofer Vorstadt -
Von Riehmers Hofgarten zum Viktoriapark Die Mittelinsel im
Tiergarten und das patriotische Bildprogramm der
Siegessäule Den Tiergarten und das
Sowjetische Ehrenmal Das "stille Örtchen" -
Die Geschichte der Berliner Hygiene- und Toilettenkultur Den Südwesten Berlins
- Ein Parkspaziergang durch Klein-Glienicke Die Spree - Eine
Uferwanderung durch das Parlamentsviertel Die Pressekonferenz zum Weltgästeführertag 2005 fand im Vestibül vor dem Raum der Stille am Brandenburger Tor statt. Es sprachen am 17. Februar 2005 zu den Journalisten Dr. Wolther von Kieseritzky als 1. Vorsitzender unseres Verbandes und Wolfgang Bleck-Schneider für die "Weltgästeführer" 2005. Den Einlass machte Katrin Kühne, die bereits auch beim Pressemailing mitgewirkt hatte. Im Anschluss wurde den Pressegästen ein Imbiss gereicht. In den Medien waren wir u.a. in 88.8, Tip und Zitty, Neues Deutschland, rbb-Teletext, im Tagespiegel und in der Berliner Zeitung erwähnt. Ein Höhepunkt war sicherlich die so lustige und charmante Berichterstattung in der Berliner Abendschau am 20. Februar 2005. Dankeschön! Unser gemeinsamer Abschluss zum Weltgästeführertag fand im Restaurant Löwenbräu am Gendarmenmarkt statt. Dort wurden wir zur leckeren Goulaschsuppe und heißen Glühwein eingeladen. Wir danken allen Sponsoren, welche mit Ihrer freundlichen und großzügigen Unterstützung dazu beigetragen haben, dass auch dieser Weltgästeführertag für uns alle in so schöner Erinnerung bleiben wird und wieder so erfolgreich stattfinden konnte: Für - den "Raum der Stille": Frau Dr. Diefenbach vom Förderverein Raum der Stille e.V. und Herrn Puknat - den Tee im extra beheizten Teehaus des Chinesischen Gartens: Frau Yu vom Erholungspark Marzahn - den Eintritt in den Chinesischen Garten: Frau Goerz, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Erholungspark Marzahn - den Eintritt in die Rotunde der Siegessäule: Frau Grallert von der Monument Tales Verwaltung GmbH - die Goulaschsuppe und den Glühwein: Herrn Jurschik vom Löwenbräu am Gendarmenmarkt und den Mitarbeitern für das freundliche Tischarrangement - das Catering und den Imbiss bei der Pressekonferenz: Herrn Amberg vom Veranstaltungsservice und Restaurant Arlecchino (arlecchino@ideal-versicherung.de).... Allen Teilnehmern, Gästen und Sponsoren - herzlichen Dank! Markus
Müller-Tenckhoff |